Die Youngster hatten vor dem Almabtrieb noch zum Sonnenaufgang den Peitler bestiegen, wir haben deshalb das Frühstück mitgebracht und Wolfgang seine Campingausrüstung aufgebaut.
Eine tolle Aussicht konnten wir genießen.
Bei Bernadette angekommen wurden wir schon von den Kühen erwartet.
Vor dem Abtrieb muss man sich natürlich gut Stärken.
Natürlich darf nicht der gute und selbstgemachte Zirbenschnaps fehlen. Heinold hat versucht Jan-Carlo abzufüllen, der hat sich aber gut geschlagen.
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Die ganze Truppe auf den Weg zur Alm. Eine andere Herde war schon beim Abstieg, ein Kälbchen ist aber ganz entspannt im Pickup mitgefahren.
Einige haben sich auch ein wenig auf der Wiese ausgeruht und zum Abschluss gab es anstatt einem Abschiedsschnaps ein Abschiedsbier.









Danach sind wir mit den Viechern gestartet.
Immer eine Herausforderung die Kühe durch den Ausgang zu bekommen. Danach wird es dann besser mit dem Treiben.


Hier wurde eine Abkürzung genommen, was kein Problem war, den wir hatten ja den Bauern bei uns und der ist sehr vertraut mit den Tieren.
Am Ortseingang von Onach wurden wir natürlich wieder vom Empfangskomitee empfangen und verköstigt.

Das kommt davon wenn man Heinold glaubt und seinen Weg nimmt.